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Wird die USB Kamera eingesteckt erscheint im Journal

Feb 27 13:58:57 obelix wireplumber[2216]: <WpPortalPermissionStorePlugin:0x579103767050> Failed to call Lookup: GDBus.Error:org.freedesktop.portal.Error.NotFound: No entry for camera

Die Meldung ist prinzipiell noch nicht schlimm, aber wenn dann die Kamera nicht in Videoprogrammen auftaucht ist es schon die Ursache.

Die Lösung ist - sofern man es weiss - ganz einfach:

sudo apt install xdg-desktop-portal-gnome

Und dann funktioniert die Kamera perfekt.

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Ich betreibe mehrere Raspberries bei mir @home und sie sollen in der Lage sein StatusMails als root u.A. von raspiBackup an mich zu senden. Immer wieder wenn ich eine neue Raspberry aufsetze muss ich mir die Konfigurationsstellen zusammensuchen. Deshalb anbei die Stellen wo etwas bei mir konfiguriert werden muss. Falls es eine Rolle spielt: Mein Provider ist Hetzner.

 

Edit 10/13/2025: Nachdem die DMARC Policy auf Reject gestellt wurde kam bei der alten Konfiguration immer 

550 DMARC verification failed, mail from <DOMAIN>  violates sender's DMARC policy

 Mit der geänderten exim4 Konfiguration ist diese Fehlermeldung beseitigt. 

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I own a Brother MFCL2710DN and wasn't able to scan when the printer is connected via USB. The official brother packages for the printer and scanner were installed. FInally the this page helped me to find the root cause and get rid of the error.

 

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I just became aware github decided to use main as the default branch instead of master for any new created repositories. That's why I decided to rename all my default branches from master to main on github.

I also had to update my local clones to use main instead of master and wrote a tiny script to achieve this. Just download this script and execute it in the cloned directory.

 

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I installed Mint Cinnamon Wilma (22.0) a couple of weeks ago from scratch on my Lenovo Ideapad3 and replaced the presinstalled Windows lite.

Later on I upgraded to Xia (22.1) with mintupgrade. Everything worked fine until today. I used sudo apt-get update; sudo apt-get upgradeto install latest updates. That's what I do all the time when I want to update my Linux systems. Everything worked fine so far but when I rebooted the system I didn't get a working desktop any more. The background wallpaper was missing and there was no menu available and CTRL ALT T didn't work either to open a console window to inspect the system. But with the context menu on the desktop I was able to open a console. Finally I found out how to fix the issue:

Bewertung: 1 / 5

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I recently wanted to install Linux Mint 21.3 Cinnamon on my Lenovo Ideapad 3 and got this error message when I started the Mint installation image. Fortunately I found a thread which explained how to get rid of this message: Linux Mint Forums Just rename grubx64.efi to mmx64.efi on the second partiion of the flash drive and then the Mint installation image boots successfully.

Steps to execute:

sudo kpartx -av linuxmint-22-cinnamon-64bit.iso
sudo mount /dev/mapper/loop0p2 /mnt
sudo mv /mnt/EFI/boot/grubx64.efi /mnt/EFI/boot/mmx64.efi
sudo umount /mnt
sudo kpartx -d linuxmint-22-cinnamon-64bit.iso

 

If you go with Mint 22 the rename is no longer required and the Mint installation flash drive boots without any issues.

 

I also found another page with some nice hints when you use Linux on your Ideapad 3. Inparticular there is something you should do to prevent the battery drains quite quickly even though the device was switched off.

See also this page (in German) how to enable hibernation in the power settings menu.

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Viele Photoanwendungen drehen Photos automatisch entsprechend des EXIF Rotationstags. Allerdings gibt es auch Anwendungen die dieses nicht tun. exiftran ist ein Commandlinetool welches Photos automatisch lossless rotiert und kann somit sehr gut für Massenrotationen genutzt werden.

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Mit Handies erstellt man sehr schnell Photos und publiziert sie oft auch im Netz. Dabei wird übersehen dass die Handies durchaus sensible Informationen in den Photos ablegen die ein jeder dann auslesen kann. Im folgenden Artikel wird beschrieben wie man diese sensiblen Informationen vor dem Publizieren im Netz entfernen kann.

Bewertung: 5 / 5

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Vor längerer Zeit hat mich mal jemand im irc chat auf 'screen' hingewiesen. Das Thema war eigentlich nicht screen - aber derjenige hatte gerade die Mächtigkeit von screen kennengelernt und wollte dieses Wissen gleich an mich weiterreichen. Danach habe ich screen oft benutzt wenn auf einem remoten System aktiv war und andere sehen sollten, was ich in der Linux Befehlszeile eingebe und was für Ergebnisse ich sehe. War besonders hilfreich wenn ich  von Leuten bei Linuxproblem gebeten wurde, diese auf ihren Systemen zu beheben, und ich sicherstellen wollte, dass diese zukünftig diese Fehler selbst beheben können. Mittlerweile benutze ich screen regelmäßig auch in weiteren Scenarien.
Eben habe ich mir noch mal die man Page von screen angesehen und festgestellt, dass es noch wesentliche weitere Funktionen in screen  gibt. Ich habe im Folgenden mal kurz beschrieben was man so alles mit screen anstellen kann, wo es hilft und welche Tastaturbefehle besonders hilfreich sind.
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Es scheint dass ACLs mehr und mehr von Anwendungen die unter Debian bzw RaspberryOS laufen genutzt werden. Leider endet rsync mit RC23 wenn Dateien mit ACLs auf eine per nfs gemountete Partition kopiert werden. Heute habe ich herausgefunden dass es geht aber man muss eine wichtige Option nutzen wenn man die Pertition per nfs mountet.

 

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Der Weihnachtsmann hatte Erbarmen und brachte ein Yoga 10+ Tablet mit Android 4.4. Schnell fand sich auch ein nettes kleines Spiel - Snoopy's Street Fair. Nicht hochgeistig aber nett animiert und ein netter Zeitvertreib für zwischendurch - speziell für die jüngere Generation.

UPDATE: Snoopy's Street Fair ist leider nicht mehr im Play Store verfügbar. Aber vielleicht hilft die Anleitung bei ähnlichen Problemen mit Android Apps.

Zuerst kommt man ganz gut ohne viel Snoopy Dollars und XPs aus um seine Snoopywelt zu erstellen und zu entwickeln. Leider braucht man viele Snoopy Dollars um die richtig schönen Dinge zu erstellen. Man kann diese gegen richtiges Geld kaufen oder seeehr lange warten - aber dabei wird man arm oder stirbt vorher. 5 echte Dollars habe ich dann irgendwann in einem höherem Level investiert und dafür 100 Snoopy Dollars bekommen. Die waren aber wieder sehr schnell weg.

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In der c't 22/2014 22/2014 fand sich heute ein sehr schönen Artikel mit demselben Titel. Dort wird anhand von Beispielen erklärt, wie man sehr leicht wegen der Unix Philosophie ohne zu Programmieren durch Einsatz von diversen Befehlszeilentools in Linux Texte bearbeiten, verarbeiten, trennen und zusammenführen kann. Anwendungsbereiche sind csv Dateien verarbeiten, Log Dateien auswerten oder Worthäufigkeitsanalysen und vieles mehr. Vor Kurzem hatte ich ein Problem mit Textdateien welches ich auch mit den meisten in dem Artikel genannten Tools löste. Aber ich war erstaunt, dass diese Tools noch sehr viel mehr können als ich bislang schon wusste. Es macht also durchaus Sinn sich mal die man Pages der Tools im Detail anzusehen. Die folgende Seite listet noch einmal alle Tools sowie ihre guten und mächtigen Aufrufparameter. Details erhält man durch den Aufruf von man für das jeweilige Tool.

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LVM (Logical volume manager) ist eine Softwarekomponente, die Festplatten bzw Partitionen als physikalische Partition (PV) in Volume Gruppen (VG) zusammenfast und es erlaubt daraus dynamisch logische Volumes (Partitions) (LV) zu erstellen und im laufenden System ihre Größe zu modifizieren. Linux, Aix, OS2, Solarix, FreeBSD u.a. untersützen LVM. Windows2000 und höher hat ein ähnliches Konzept, ist aber mit LVM nicht kompatibel.  Linuxdistributionen wie z.B. Debian, Mandrake, Mint, Ubuntu, Redhat, Slackware und openSuSE bieten zwar während der Installation an das Linux unter LVM zu installieren. Nur leider ist der Standardfall immer noch, dass kein LVM benutzt wird. Im Folgenden wird im Detail beschrieben, was die Fähigkeiten und Vorteile von LVM sind und warum auch jeder  Linux Benutzer LVM benutzen sollte.