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raspiBackup ermöglicht eine Sicherung von Raspberries manuell oder automatisch in regelmäßigen Abständen von einem laufenden System zu erstellen. D.h. es wird die SD Karte im laufenden Betrieb gesichert. Eine ausgelagerte Rootpartition wird dabei mitgesichert. Dabei muss die Raspberry nicht angehalten und manuell eingegriffen werden sondern nur alle wichtigen Services vor dem Backup gestoppt und nach erfolgtem Backup wieder gestartet werden. Backups können auf alle Geräte, die an Linux gemounted werden können, gesichert werden (USB Stick, USB Platte, nfs, samba, sshfs, ...). Als Backupmethoden stehen dd, tar und rsync mit und ohne Hardlinks zur Verfügung. Die erstellten Backups können mit raspiBackup auf beliebigen SD Karten unter Windows oder Linux wiederhergestellt werden. Auf der Quelle können die Raspbian Partitionen entweder beide auf der SD Karte liegen oder die Bootpartition auf SD Karte und die Root Partition auf einem externen Gerät wie z.B. ein USB Stick oder eine per USB angeschlossene SSD. Auch können beide Partitionen ausschliesslich auf einem USB Gerät liegen und mit dem USB Boot Modus gestartet werden.

 

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Hinweis: Es gibt auch eine von einem raspiBackup Nutzer erstellte Installationsanleitung für raspiBackup  auf dem deutschen Raspberryforum.

Die Dokumentation von raspiBackup ist durch Erweiterungswünsche von Benutzern mittlerweile sehr umfangreich geworden. Auf dieser Seite wird deshalb kurz und knapp Schritt für Schritt erklärt wie man raspiBackup direkt benutzt um sofort ein Backup zu erstellen oder in 5 Minuten raspiBackup installiert und konfiguriert und dann ein Backup der Raspberry erstellen kann. Der Restore ist dann hier für die unterschiedlichen Benutzer mit ihren jeweiligen primären Platformen (Linux, Mac oder Windows) beschrieben. Nachdem man dann sowohl den Backup als auch den Restore getestet hat und geprüft hat welche Services vor dem Backup gestoppt werden müssen lässt man dann raspiBackup automatisch im gewünschten Intervall per systemd timer laufen. Danach kann man in einer stillen Stunde sämtliche Möglichkeiten von raspiBackup hier nachlesen und die Konfiguration den speziellen Bedürfnissen anpassen. In jedem Falle sollte jeder sich die FAQs durchlesen. Der raspiBackup Installer ermöglicht auch raspiBackup wieder komplett zu deinstallieren falls sich nach der Installation und beim Test herausstellen sollte das raspiBackup nicht den Anforderungen genügt.

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Aufrufsyntax und -optionen

raspiBackup muss als Benutzer root oder per sudo aufgerufen werden. Die Aufrufsyntax ist

raspiBackup.sh Option1 Option2 Option3 ... Backupverzeichnis
und ab der Release 0.6.6 geht es auch ohne
 
raspiBackup Option1 Option2 Option3 ... Backupverzeichnis

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Häufige Fragen zu raspiBackup. Jeder neue Benutzer von raspiBackup sollte sich einmal alle Fragen und Antworten durchlesen.

 

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I recently had to restore a backup created by a rsync backup created by raspiBackup because my SD card died. The restore was successfull but NetworkManager didn't start :-(. With sudo journalctl -n 100 -u NetworkManager.service I detected the error message

/usr/sbin/NetworkManager: error while loading shared libraries: libhogweed.so.4: cannot open shared object file: No such file or directory

It took me a while to find the root cause of the issue. Finally it's not an issue with raspiBackup but with librtmp1 and the way it's packaged in RaspbianOS.

 

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Es gibt drei Typen von Meldungen:

1) Informationen. Die Meldungsnummer endet mit dem Buchstaben I

2) Warnungen. Die Meldungsnummer endet mit dem Buchstaben W

3) Fehler. Die Meldungsnummer endet mit dem Buchstaben E

Die meisten Fehlermeldungen von raspiBackup weisen genau auf die Fehlerursache hin. In machen Fällen sind weitergehende Erklärungen notwendig die im Folgenden zu finden sind. raspiBackup hat ca 200 Fehlermeldungen und diese hier alle aufzuführen und im Detail zu erklären ist sehr viel Aufwand. Wer also eine Erklärung für eine Fehlermeldung sucht und hier nicht findet sollte erst einmal seine Suchmaschine benutzen und nach der Fehlermeldungsnummer suchen. Falls das nicht zum Erfolg fuehrt muss diese in einem Kommentar am Ende dieser Seite genau angeben werden und dann wird sie hier aufgenommen. So werden dann nach und nach alle häufigen und wichtigen Fehlermeldungen von raspiBackup hier gesammelt und erläutert.

Meldungen im Nummernbereich von 0-999 werden von raspiBackup geschrieben. Meldungen von 1000-1999 werden von den Beispielplugins geschrieben. Alle anderen Nummernbereiche werden von eigene Plugin Meldungen genutzt.

Ausserdem beendet sich raspiBackup mit einem Fehlercode der auf die Ursache hinweist. Eine Liste der Fehlercodes findet sich am Ende der Seite.

Sollte die Information zu einer Meldung nicht ausreichen hilft es oft wenn man die Meldungsnummer (RBK....) in einer Suchmaschine eingibt.

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Sofern es keine spezielle Frage zu raspiBackup gibt die auf der jeweiligen Webseite zu stellen ist können hier allgemeine Fragen gestellt werden. Sollte es zu der Frage eine spezielle Seite geben wird auf diese verwiesen und nachdem die Frage dort noch einmal gestellt wurde, dort beantwortet.

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Normalerweise wird empfohlen nfs statt cifs/samba zu nutzen um die Backups von raspiBackup abzulegen. Dann kann man den Backuptyp rsync nutzen und immer nur ein Detlabackup erstellen statt eines Vollbackups was bei cifs/samba notwendig ist. Aber trotzdem mag es Gründe geben warum man ein raspiBackup auf einem cifs/samba Laufwerk ablegen will. Im Folgenden wird beschrieben wie das bei einer Synology zu konfigurieren ist. Dabei wird AutoFS genutzt.

 

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raspiBackup erstellt regelmäßig beliebige Backupversionen die man im Bedarfsfall zurückspielen kann. Häufig möchte man aber schon den letzten Backup auf einem Medium fertig greifbar haben um ihn im Fehlerfalle sofort einsetzen zu können. raspiBackup bietet keine direkte Möglichkeit einen Clone zu erzeugen. Mit Hilfe eines kleinen Hilfstools ist dieses aber möglich: In diesem wird ein Backup erstellt und anschließend dieser Backup auf ein Medium zurückgespielt. Wird der Backup Typ rsync genutzt ist der Restore nur eine synchronisation der Änderungen von dem letzten Backup zum aktuellen Backup und ist i.d.R. sehr schnell erledigt.

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Ich betreibe mehrere Raspberries bei mir @home und sie sollen in der Lage sein StatusMails als root u.A. von raspiBackup an mich zu senden. Immer wieder wenn ich eine neue Raspberry aufsetze muss ich mir die Konfigurationsstellen zusammensuchen. Deshalb anbei die Stellen wo etwas bei mir konfiguriert werden muss. Falls es eine Rolle spielt: Mein Provider ist Hetzner.

 

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Es gibt eine schöne Anleitung wie man raspiBackup installiert und konfiguriert und ein Backup restored von Franjo_G. Bevor ich hier alles dupliziere verlinke ich einfach auf seine Anleitung.

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raspiBackup hat ein neues Logo. Freundliche Forenmitglieder vom deutschen Raspberry Forum haben mir geholfen eines zu erstellen.

 

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The backup directory created by raspiBackup contains all information required to restore this backup also manually with standard Linux tools. The following page describes how to restore a normal tgz backup.