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I recently enable IPv6 in my home network. Familiar with IPv4 I detected there are new commands I have to use and also commands I used with IPv4 have to get additional options for IPv6. The following list is just a collection of tools I think are useful for whoever starts to use IPv6.

 

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Bislang hatte ich immer noch in meinem Heimnetz in der Fritzbox 7590 IPV6 ausgeschaltet. Ich kenne mich mit IPV4 Networking aus, aber nicht mit IPV6. IPV6 gibt es schon seit über 25 Jahren und da habe ich mir gedacht, jetzt muss ich mich endlich auch mal mit IPV6 befassen und kennenlernen. Am leichtesten lernt man etwas kennen, wenn man Theorie und Praxis verbindet und somit habe ich in meinem lokalen Netz auch IPV6 eingeschaltet. Mein Provider ist 1und1 der Dual Stack anbietet, d.h. ich erhalte sowohl eine IPV4 wie auch eine IPV6 von meinem Provider. Da ich bei mir pi-hole mit ubound nutze frangte ich mich, ob auch Änderungen am lokalen Setup von Fritzbox, pi-hole und unbound notwendig sind. Im folgenden Artikel beschreibe ich ob es notwendig ist und was ich geändert habe.

 

Bewertung: 5 / 5

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Mit Bookworm wird eine statische IP Adresse standardmaessig per nmcli gesetzt. Dazu sind folgende Befehle auszufuehren wenn man eine Verbindung ändern will. Dieses funktioniert sowohl für kabelgebundene wie auch Wlanverbindungen:

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Normalerweise erstellt man nachdem man eine neue Fritzbox konfiguriert hat  nichts mehr. Am Ende sichert man die Konfiguration einmal und kann sie somit immer wieder falls es notwendig ist die Konfiguration neu einspielen.

Allerdings gibt es auch Leute wie mich die immer mal wieder an der Konfiguration ändern und dann vergessen einen neuen Backup zu erstellen.

Es gibt ein nützliches Tool fb_tools mit dem man sehr schnell einen automatischen Backup einrichten kann. Über den Weg wird bei mir jeden Monat ein neuer Backup der aktuellen Firtzboxkonfiguration erstellt.

 

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I just had to tunnel inside a VPN to be able to connect to my home network. I tried OpenVPN and Wireguard but had issues to get it working. Therefore I decided to use ssh tunneling inside the existing VPN. There is a nice too called sshuttle available which easily allows to tunnel any requests through ssh.

 

Bewertung: 5 / 5

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Seit ein paar Tagen besitze ich 25GB Speicherplatz von der t-com. Diese bietet es in ihrem Mediacenter kostenlos für t-com bzw telekom Kunden an. Da ich als Linuxer gewohnt bin meinen Speicherplatz zu mounten und nicht per WebFrontend zu administrieren habe ich mich mal umgesehen welche verschiedenen Möglichkeiten existieren und wie man das genau unter Linux konfiguriert.
 
Update 14.3.2012:
Mittlerweile bin ich Kunde von 1&1. Die bieten u.A. 15 GB Speicherplatz an (1&1 SmartDrive) . Die Einbindung als webdav funktioniert genauso schnell wie für die t-com- nur muss die url entsprechend angepasst werden. Das 1&1 Smartdrive - Pendant zum Mediencenter bei t-com - ist wesentlich besser. Bei der t-com kann man keine Daten in die Ordner kopieren, die man für andere Personen freigegeben hat (Share), da diese nicht im webdav sichtbar sind. Damit kann man das Mediencenter mit webdav vergessen wenn man Daten mit anderen Leuten sharen will. Als Backupmedium ist es aber gut zu benutzen. Dieses Problem hat man bei 1&1 nicht.
 
Update 16.10.2012: 
Auf einer Raspberry Pi habe ich bei mir lokal auch einen privaten Cloudspace mit Owncloud angelegt. Das funktioniert per davfs und cadaver perfekt.
 
Update 3.11.2014: 
Auf einer Raspberry Pi habe ich bei mir lokal wie auch aus dem Internet zugreifbar einen privaten Cloudspace mit seafile angelegt. Das funktioniert per davfs und cadaver perfekt und performt wesentlich besser als Owncloud bei meiner 50/10 Mb VDSL Internetanbindung.
 
Es gibt verschiedene Arten dern webdav Space einzubinden.
 
1) wdfs - Sehr einfach zu benutzen. Nur ein Befehlszeilenaufruf notwendig und man kann per Konsole oder Dateimanager auf den Space zugreifen.
2) davfs - Ist erst einmal zu konfigurieren. Danach funktioniert es genauso wie wdfs. Bindet den Space genauso wie alle anderen Laufwerke (Platten, nfs, smbfs) in Linux als Filesystem ein und ist der Standard Linux Weg Space für Linux verfügbar zu machen. Meine Empfehlung.
3) cadaver - Funktioniert ähnlich wie ein ftp oder smb client aus der Befehlszeile
4) gvfs - Gnome virtual filesystem
 
Verschiedene Filemanager wie Dolphin oder krusader bieten auch die Möglichkeit per dav auf Plattenspace zuzugreifen. Wer wdfs oder davfs benutzt kann mit diesen Filemanagern auch transparent auf die Daten über den Mountpoint zugreifen und mit ihnen arbeiten.
 
Ich persönlich benutze davfs weil es das webdav Laufwerk genauso einbindet wie es für alle  anderen Laufwerke in Linux gemacht wird und man dann sowohl per Befehlszeile als auch mit einem Dateimanager wie dolphin oder krusader  drauf zugreifen kann.
 
In einem weiteren Artikeln habe ich beschrieben was man machen muss um webdav in den totalcommander einzubinden .
 
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Wer ein WLAN benutzt, tut dieses wegen der Vorteile gegenüber von kabelgebundener Kommunikation: Man kann sich frei bewegen und ist nicht an ein Kabel gebunden. Es ist vergleichbar mit den Telefonen, wo es ebenso kabellose und kabelgebundene Exemplare gibt. Es gibt auch gewisse Nachteile. Die Geschwindigkeit ist geringer als bei kabelgebundenen Verbindungen. Für normales Surfen, eMail schreiben oder chatten ist das aber OK. Leider gibt es einen weiteren Nachteil: Es gibt nur eine beschränkte Anzahl von WLAN Sendefrequenzen. Wenn Nachbarn dieselbe Frequenz oder benachbarte Frequenzen benutzen reduziert das den WLAN Durchsatz teilweise erheblich und ist unzumutbar.
 
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Zu Hause habe ich ein PiHole aufgesetzt damit Werbung beim Surfen ausgefiltert wird. Wenn ich unterwegs bin möchte ich aber auch mein liebgewordenen PiHole nutzen. Auf der Raspberry die PiHole installiert hat läuft auch ein OpenVPN zu dem ich mich von unterwegs verbinden kann um auf mein Heimnetzwerk zuzugreifen. Leider wird standardmäßig der von OpenVPN gepushte DNS (der PiHole) nicht vom OpenVPN Client genutzt. Dazu muss man erst ein paar Dinge auf der Clientseite installieren und konfigurieren.

 

Bewertung: 4 / 5

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Meine Fritz!Box 7390 hat viele Jahre dafür gesorgt dass ich einen zuverlässigen Zugriff von Zuhause ins Internet hatte. Machmal gab es Anschlussprobleme die aber nicht der Fritz!Box anzulasten waren sondern der Vermittlungsanlage sowie Infrastrukturprobleme meine Internetproviders 1und1.

Vor ca 1 Monat wurde mein Anschluss in der Vermittlungsanlage von 50Mb auf 100Mb umgestellt und meine Fritz!Box7390 fing danach intermittierend an in einer Woche 1-3 Mal die DSL Synchronisation zu verlieren obwohl die vertraglich vereinbarte Geschwindigkeit weiterhin bei 50Mb blieb. Ich muss aber dazu sagen dass der Download danach von 47Mb auf 51Mb sowie der Download von 9Mb auf 11Mb gestiegen ist. Anyhow ist die Fritz!Box 7390 offensichtlich ein wenig am ächzen bei der neuen Anbindung. Da die Fritz!Box 7390 keine Softwareupdates bekommt - und speziell keine sicherheitsrelevanten Softwareupdates - war beides zusammen für mich der Anlass mir eine Fritz!Box 7590 zu kaufen umd damit die gute alte Fritz!Box 7390 zu ersetzen.

 

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Im Folgenden habe ich beschrieben wie ich meinen Linux Router (SuSE 9.3) sowie die Windows XP und Linux 9.3 und 10.1 Clients konfiguriert habe damit sie im lokalen Netz kommunizieren können wie auch ins Internet kommen. Die Beschreibung orientiert sich am SuSE 9.3 YAST im Textmodus, denn ich habe auf meinem Router aus Sicherheitsgründen kein X  installiert.
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Bei Linux Clients wie auch Windows Clients erfolgt die Konfiguration eigentlich genauso wie beim Router. Zwei Unterschiede sind allerdings zu berücksichtigen:
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Im folgenden beschreibe ich wie ein lokales LAN Netzwerk aufzusetzen ist in dem ein Linux Router zwei Netzwerken mit Windows- und Linux Clients Netzwerkfunktionalität und -dienste zur Verfügung stellt. Letztendlich ist es mein lokales Netz um VPN- und Firewallfunktionaltät reduziert um die Konfiguration auf das wesentliche Networking zu reduzieren.
 
Wer alte HW als Internetrouter einsetzen will sollte sich meine Tests von fli4l und ipcop durchlesen, denn diese erfordern kaum Linuxkenntnisse.