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raspiBackup - Unterstützte Hardware und Software
raspiBackup wird nur mit dem RaspbianOS und Ubuntu und Raspberry Hardware unterstützt. Es läuft aber auch auf anderer Raspberry kompatiblen Hardware und Linux Distributions erfolgreich. Aber es ist zu beachten dass raspiBackup die beiden Partitionen /boot und /root benoetigt wie sie bei RaspbianOS existieren.
D.h. Du kannst raspiBackup auf dem jeweiligen Environment ausprobieren und wenn es erfolgreich läuft kannst Du Dich freuen und es nutzen. Wenn es aber nicht läuft bzw Fehlermeldungen bringt wird kein Support gegeben. Du kannst einen Issue in github erstellen und das Debuglog beifügen und ich prüfe ob mit ein paar kleinen Änderungen das Problem beseitigt werden kann. Aber auch dann bleibt das Environment nicht unterstützt.
Unter der Tatsache, dass raspiBackup umsonst ist, ist es
1) zu teuer für mich sich alle mögliche Hardware für die Tests anzuschaffen
2) zu aufwändig für mich alle mögliche Hardware- und Softwaretestkombinationen aufzubauen
3) zu aufwändig für mich jeweils alles bei einer neuen Release zu testen
kann ich raspiBackup nur unter den genannten Voraussetzungen unterstüzen.
Es besteht die Möglichkeit der Donation und je nach Aufwand besteht die Möglichkeit dass auch ein nicht unterstütztes Environment von raspiBackup unterstützt wird.
raspiBackup prüft beim Aufruf ob eine unterstützte Hard- und Software vorliegt und beendet sich sonst. Mit der Option --unsupportedEnvironmentwird diese Prüfung nicht vorgenommen.
Achtung
Es existiert mittlerweile eine vollständige neue raspiBackup Dokumentation die alle raspiBackup Dokumentation auf dieser Webseite ablöst.
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Auf den folgenden Seiten werden Hinweise zu verschiedenen Anwendungen gegeben: Ob und welche Services zu stoppen und zu starten sind, welche Besonderheiten zu berücksichtigen sind, ob und welche Aktionen vor und nach dem Backup und/oder vor und nach dem Restore vorzunehmen sind.
Diese Seite lebt vom Feedback der raspiBackup Nutzer die sich mit den jeweiligen Anwendungen auskennen und genau beschreiben können worauf bei den jeweiligen Anwendungen zu achten ist. Deshalb ist Feedback in Kommentaren erwünscht.
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raspiBackup wurde bislang nur für RaspbianOS unterstützt. Mit dem Aufkommen der Raspi mit 8GB und der Raspberry400 ist Ubuntu ein gerne genutztes Betriebssystem auch auf der Raspberry. Deshalb wird raspiBackup im nächsten Release 0.6.9 auch Ubuntu Desktop und Ubuntu Server offiziell unterstützen.
Erfreulicherweise gab es eine Raspi mit 8GB relativ günstig zu erwerben welches ich aus den Spenden zu raspiBackup finanziert habe. Somit konnte ich den Support von raspiBackup für Ubuntu einbauen und testen.
Release 0.6.9 wurde heute published (23.11.2023) und somit unterstützt raspiBackup jetzt auch Ubuntu 22-04, 23-04 und 23-10.
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raspiBackup bietet mit der Option -M die Möglichkeit eine Art Snapshot zu erzeugen. Dieses sind normale Backups, die aber zwei Besonderheiten haben:
- Snapshots werden nicht automatisch gelöscht durch die gewählte Backupstrategie
- Snapshots muss man eine Beschreibung als Parameter zur Option -M mitgeben.Diese wird am Ende des Verzeichnisnamens angehängt.
Somit kann man sehr leicht mal eben ein Snapshot ausser der normalen Reihe erstellen und durch die Beschreibung kann der Grund des Snapshots am Backupverzeichnisnamen erkannt werden. Das ist sehr hilfreich bevor man einen Softwareupdate vornimmt oder eine andere größere Änderung plant. Wenn der Update schief geht hat man schnell wieder den vorherigen Stand hergestellt. Wenn er erfolgreich war löscht man den Snapshot im Backupverzeichnis.
Es gibt auch ein Youtube Video in dem die raspibackup Snapshots erklärt werden sowie eine Demo gegeben wird.
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Wer keine NAS besitzt aber seine Raspberries mit raspiBackup sichern möchte kann natürlich auch den NAS Speicher einer Fritzbox nutzen. Allerdings muss dazu der Backuptyp tar genommen werden da das genutzte Sambaprotokoll keine Hardlinks unterstützt und somit auch kein rsync Backuptyp genutzt werden kann, bei dem man inkrementelle Backups erhält. Ich empfehle immer den rsync Backuptyp zu nutzen da es der beste Weg ein Backup zu erstellen ist. Deshalb sollte sich jeder überlegen ob er nicht besser eine Raspberry mit einem nfs- Server aufsetzt und dort seine Backup ablegt.
Weiterlesen: Nutzung einer AVM Fritzbox als Backupziel für raspiBackup
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Der Theorie nach sollte es möglich sein auch ein WEBDAV als Backupziel für raspiBackup zu wählen. Ich muss gestehen dass ich es nie getestet habe. Es gab aber einen Nutzer der es ausprobiert hat und in diesem github Issue seine Probleme reportet hat. Darauf hin habe ich mich mal hingesetzt und es auch bei mir getestet. Ergebnis: raspiBackup kann auf einem WEBDAV Space seine Backups ablegen. Allerdings muss dazu WEBDAV korrekt konfiguriert sein bzw die notwendigen Backupspacegrößen erlaubt sein.
Weiterlesen: Nutzung von WEBDAV als Backupziel für raspiBackup
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Heute vor 10 Jahren wurde die erste Version von raspiBackup in meinem lokalen cvs abgelegt.
revision 1.1
date: 2013-08-07 21:28:14 +0200; author: framp; state: Exp; commitid: 10052029FC71A98602F;
Initial version
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Dieses cvs existiert leider nicht mehr denn es wäre schon interessant zu sehen wie sich das Script in den 10 Jahren verändert hat. Initial waren es um die 50 Codezeilen. Jetzt sind es 8000 Codezeilen.
Update 5/2025: In der wayback machine habe ich auf dieser Webseite 6/2013 eine initiale Version von raspiBackup gefunden. Ich habe sie hier abgelegt. Es waren nicht 50 sondern 314 lines of code.
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Der Nutzer gNeadr von raspiBackup hatte gewisse Probleme die eMailNotifizierung fuer seinen web.de Account fuer raspiBackup einzurichten. Nachdem es ihm erfolgreich gelungen ist alles richtig zu konfigurieren bot er erfreulicherweise an seine Installations- und Konfigurationsschritte hier zu sharen damit andere raspiBackup Nutzer es leichter haben die eMailKonfiguration fuer raspiBackup vorzunehmen. In raspiBackup ist nicht viel zu konfigurieren. Die Schwierigkeit ist den eMailClient richtig zu konfigurieren.
Anbei die Installations- und Konfigurationsschritte von gNeandr - fuer dessen Bereitstellung ich mich noch einmal sehr herzlich bedanke.
Weiterlesen: Konfiguration von raspiBackup mit mSMTP für einen web.de Account
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Es gibt eine schöne Anleitung wie man raspiBackup installiert und konfiguriert und ein Backup restored von Franjo_G. Bevor ich hier alles dupliziere verlinke ich einfach auf seine Anleitung.
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raspiBackup hat ein neues Logo. Freundliche Forenmitglieder vom deutschen Raspberry Forum haben mir geholfen eines zu erstellen.
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Ich betreibe mehrere Raspberries bei mir @home und sie sollen in der Lage sein StatusMails als root u.A. von raspiBackup an mich zu senden. Immer wieder wenn ich eine neue Raspberry aufsetze muss ich mir die Konfigurationsstellen zusammensuchen. Deshalb anbei die Stellen wo etwas bei mir konfiguriert werden muss. Falls es eine Rolle spielt: Mein Provider ist Hetzner.
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raspiBackup erstellt regelmäßig beliebige Backupversionen die man im Bedarfsfall zurückspielen kann. Häufig möchte man aber schon den letzten Backup auf einem Medium fertig greifbar haben um ihn im Fehlerfalle sofort einsetzen zu können. raspiBackup bietet keine direkte Möglichkeit einen Clone zu erzeugen. Mit Hilfe eines kleinen Hilfstools ist dieses aber möglich: In diesem wird ein Backup erstellt und anschließend dieser Backup auf ein Medium zurückgespielt. Wird der Backup Typ rsync genutzt ist der Restore nur eine synchronisation der Änderungen von dem letzten Backup zum aktuellen Backup und ist i.d.R. sehr schnell erledigt.
Weiterlesen: Wie kann man mit raspiBackup einen Clone erstellen?
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Normalerweise wird empfohlen nfs statt cifs/samba zu nutzen um die Backups von raspiBackup abzulegen. Dann kann man den Backuptyp rsync nutzen und immer nur ein Detlabackup erstellen statt eines Vollbackups was bei cifs/samba notwendig ist. Aber trotzdem mag es Gründe geben warum man ein raspiBackup auf einem cifs/samba Laufwerk ablegen will. Im Folgenden wird beschrieben wie das bei einer Synology zu konfigurieren ist. Dabei wird AutoFS genutzt.
Weiterlesen: raspiBackup - Nutzung einer Synology als Backupspace mit cifs/samba und autofs
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