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Der Theorie nach sollte es möglich sein auch ein WEBDAV als Backupziel für raspiBackup zu wählen. Ich muss gestehen dass ich es nie getestet habe. Es gab aber einen Nutzer der es ausprobiert hat und in diesem github Issue seine Probleme reportet hat. Darauf hin habe ich mich mal hingesetzt und es auch bei mir getestet. Ergebnis: raspiBackup kann auf einem WEBDAV Space seine Backups ablegen. Allerdings muss dazu WEBDAV korrekt konfiguriert sein bzw die notwendigen Backupspacegrößen erlaubt sein.
Weiterlesen: Nutzung von WEBDAV als Backupziel für raspiBackup
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Heute vor 10 Jahren wurde die erste Version von raspiBackup in meinem lokalen cvs abgelegt.
revision 1.1
date: 2013-08-07 21:28:14 +0200; author: framp; state: Exp; commitid: 10052029FC71A98602F;
Initial version
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Dieses cvs existiert leider nicht mehr denn es wäre schon interessant zu sehen wie sich das Script in den 10 Jahren verändert hat. Initial waren es um die 50 Codezeilen. Jetzt sind es 8000 Codezeilen.
Update 5/2025: In der wayback machine habe ich auf dieser Webseite 6/2013 eine initiale Version von raspiBackup gefunden. Ich habe sie hier abgelegt. Es waren nicht 50 sondern 314 lines of code.
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Der Nutzer gNeadr von raspiBackup hatte gewisse Probleme die eMailNotifizierung fuer seinen web.de Account fuer raspiBackup einzurichten. Nachdem es ihm erfolgreich gelungen ist alles richtig zu konfigurieren bot er erfreulicherweise an seine Installations- und Konfigurationsschritte hier zu sharen damit andere raspiBackup Nutzer es leichter haben die eMailKonfiguration fuer raspiBackup vorzunehmen. In raspiBackup ist nicht viel zu konfigurieren. Die Schwierigkeit ist den eMailClient richtig zu konfigurieren.
Anbei die Installations- und Konfigurationsschritte von gNeandr - fuer dessen Bereitstellung ich mich noch einmal sehr herzlich bedanke.
Weiterlesen: Konfiguration von raspiBackup mit mSMTP für einen web.de Account
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Es gibt eine schöne Anleitung wie man raspiBackup installiert und konfiguriert und ein Backup restored von Franjo_G. Bevor ich hier alles dupliziere verlinke ich einfach auf seine Anleitung.
Achtung
Es existiert mittlerweile eine vollständige neue raspiBackup Dokumentation die alle raspiBackup Dokumentation auf dieser Webseite ablöst.
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Auf dieser Seite findet sich eine high Level übersicht zu raspiBackup. Detailiertere Informationen zu raspiBackup finden sich hier.
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raspiBackup hat ein neues Logo. Freundliche Forenmitglieder vom deutschen Raspberry Forum haben mir geholfen eines zu erstellen.
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Mit dem Release 0.6.5 von raspiBackup ist es möglich eine intelligente Rotationsstrategie des Backups zu benutzen. Es wird auch Generationenprinzip in der Datensicherung genannt. Die Implementierung wurde von Manuel Dewalds Artikel Automating backups on a Raspberry Pi NAS inspiriert. Standardmässig werden dann von raspiBackup immer folgende Backups vorgehalten wenn täglich Backups erstellt werden:
1) Backups des aktuellen Tages und der letzten 6 Tage
2) Backups der aktuellen Woche sowie der letzten 3 Wochen
3) Backups des aktuellen Monats sowie der letzten 11 Monate
4) Backup des aktuellen Jahres sowie der letzten 2 Jahre
Werden wöchentliche Backups erstellt entfallen natürlich die täglichen Backups. Die jeweiligen Aufbewahrungsgrössen für täglich, wöchentlich, monatlich und jährlich lassen sich mit einer Option konfigurieren.
Möchte man also nur wöchentliche, monatliche und jährliche Backups haben kann das konfiguriert werden. Dabei ist zu beachten dass dann der wöchentliche Backuptag den Backuptag des Monats definiert: Wird z.B. Montag als wöchentlicher Backuptag konfiguriert ist der monatliche Backup immer der erste Montag im Monat. Das jährliche Backup ist dann immer der erste Montag im Jahr. Analog ist bei einem wöchentlichen Backup am Sonntag der monatliche Backup immer der erste Sonntag im Monat. Das jährliche Backup ist dann immer der erste Sonntag im Jahr.
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Ich betreibe mehrere Raspberries bei mir @home und sie sollen in der Lage sein StatusMails als root u.A. von raspiBackup an mich zu senden. Immer wieder wenn ich eine neue Raspberry aufsetze muss ich mir die Konfigurationsstellen zusammensuchen. Deshalb anbei die Stellen wo etwas bei mir konfiguriert werden muss. Falls es eine Rolle spielt: Mein Provider ist Hetzner.
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Aufrufsyntax und -optionen
raspiBackup muss als Benutzer root oder per sudo aufgerufen werden. Die Aufrufsyntax ist
raspiBackup.sh Option1 Option2 Option3 ... Backupverzeichnis
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raspiBackup erstellt regelmäßig beliebige Backupversionen die man im Bedarfsfall zurückspielen kann. Häufig möchte man aber schon den letzten Backup auf einem Medium fertig greifbar haben um ihn im Fehlerfalle sofort einsetzen zu können. raspiBackup bietet keine direkte Möglichkeit einen Clone zu erzeugen. Mit Hilfe eines kleinen Hilfstools ist dieses aber möglich: In diesem wird ein Backup erstellt und anschließend dieser Backup auf ein Medium zurückgespielt. Wird der Backup Typ rsync genutzt ist der Restore nur eine synchronisation der Änderungen von dem letzten Backup zum aktuellen Backup und ist i.d.R. sehr schnell erledigt.
Weiterlesen: Wie kann man mit raspiBackup einen Clone erstellen?
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raspiBackup kann erstellte Backups naürlich auch wieder restoren. Dabei werden auf der Ziel SD Karte neue Partitionen angelegt und dann mit dem entsprechenden Tool (dd, tar oder rsync) die Daten wieder restored. Das dd Backup kann man auch unter Windows restoren. Alle anderen Backuptypen benötigen eine Raspberry mit einem laufenden Raspbian oder ein anderes System, welches Linux als Betriebssystem hat. Ein manueller Restore der Daten mit den zuvor benutzten Backuptools dd, tar oder rsync ist natürlich auch möglich. Sollte ein externes Rootfilesystem gesichert worden sein wird es auch wieder auf ein externes Gerät zurückgespielt.
In der letzten Zeit bekomme ich immer wieder Issues in github weil der Restore abbricht. Ein Restore sollte immer mit demselben OS vorgenommen werden wie dem mit dem das Backup erstellt wurde. Oftmals kann ein jedes Linux OS genutzt um ein Backup zu restoren aber das kann dazu führen dass der Restore abbricht wenn die Linux Tools die zum Backup und Restore genutzt werden inkompatible Änderungen vorgenommen haben zu dem OS welches zum Restore genutzt wird. Aktuell gibt es eine inkompatible Änderung in sfdisk bei Bullseye zu den Vorgängerversionen. Deshalb lieber immer gleich dasselbe OS zum Restore nehmen!
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Normalerweise wird empfohlen nfs statt cifs/samba zu nutzen um die Backups von raspiBackup abzulegen. Dann kann man den Backuptyp rsync nutzen und immer nur ein Detlabackup erstellen statt eines Vollbackups was bei cifs/samba notwendig ist. Aber trotzdem mag es Gründe geben warum man ein raspiBackup auf einem cifs/samba Laufwerk ablegen will. Im Folgenden wird beschrieben wie das bei einer Synology zu konfigurieren ist. Dabei wird AutoFS genutzt.
Weiterlesen: raspiBackup - Nutzung einer Synology als Backupspace mit cifs/samba und autofs
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Häufige Fragen zu raspiBackup. Jeder neue Benutzer von raspiBackup sollte sich einmal alle Fragen und Antworten durchlesen.
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