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Die Raspberry Pi läuft mit Raspian, einem Debian für die ARM Architektur. Sie besitzt einen Ethernetadapter und üblicherweise wird zusätzlich ein USB WLAN Adapter eingebaut um kabellos mit der Pi kommunizieren zu können. Was liegt da näher als auch die Pi als Kabel zu WLAN Router einzusetzen. Der folgende Beitrag erkärt wie man einen WLAN Router unter Debian bzw der Raspberry Pi mit Raspbian erstellen und dann von an die PI angeschlossene kabelgebundenen Geräten über WLAN auf ein anderes Netz zugreifen kann. Da keine Brücke benutzt wird, sind die angeschlosssenen Geräte nicht am Heimrouter direkt angemeldet und sichtbar. Wer einen WLAN Access Point erstellen will kann hier nachlesen wie man das macht.
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Die Raspberry Pi findet immer mehr Freunde und Anhänger und häufig wollen Interessierte einfach mal sehen wie das Betriebssystem Raspbian aussieht und wie es zu bedienen ist. Ich für meine Person suchte nach einem einfachen Weg ein von mir erstelltes backup Programm mit dem Namen raspiBackup einfacher zu testen. Dafür bietet es sich an, die Raspberry in QEMU emulieren zu lassen. Spezielle Hardware wie GPIOs usw werden nicht emuliert. Es ist alleinig der Prozessor der emuliert wird. Voraussetzung ist ein Raspbian Image sowie einen Rechner mit Linux oder Windows. Da ich das heute auch mal ausprobiert habe habe ich im folgenden Howto Beitrag Schritt für Schritt für Linux beschrieben wie ich unter einem Debian Linux ein QEMU installiert und konfiguriert habe und dann das Raspbian gestartet und erfolgreich betreibe. Das Image besitzt nach dem Start gleich eine Netzwerkverbindung und benutzt die existierende Netzwerkverbindung des Hostsystems per NAT mit. We häufiger ein Image erstellen muss findet ein Script welches die Imageerstellung beschleunigt.
Update: Es gibt eine viel bessere und aktuellere Beschreibung wie man eine Raspberry simulieren kann auf dieser Seite.
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Ein fast jeder, der mit der Pi beginnt, benutzt SD Karten zur Speicherung des Betriebssystems und der Daten. Nach einer gewissen Zeit möchte man dann ein schnelleres und/oder größeres Speichermedium benutzen. Leider kann man die Pi nicht ohne SD Karte betreiben wenn man eine ältere Raspberry benutzt. Erst die Raspebrry 3 unterstützt den USB Boot mode direkt von dem USB Gerät. Auch die Raspberry 4 unterstütze bislang keinen USB Boot Mode. Allerdings ist sie nur zum Bootzeitpunkt notwendig und es wird nur die Bootpartition der SD Karte benötigt. Sämtliche Betriebssystemdaten wie Benutzerdaten, die root Partition, können auf einer beliebigen Partition liegen. Der folgende Artikel beschreibt was man dazu machen muss.
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Die Raspberry Pi wurde mittlerweile mehr als 500000 Mal verkauft und viele befinden sich zu Hause und werden für diverse Dinge eingesetzt. Verstärkt wollen die Käufer auch ihre kleine Pi aus dem Internet zugreifbar machen, da sich auf ihr hilfreiche Anwendungen befinden auf die man von überall über das Internet zugreifen möchte. Die vermehrt auftretenden Fragen in deutschen und englischen Raspberri Foren dazu bestätigen dass.
Technisch ist das nicht schwer zu realisieren. Allerdings sollte jeder sich vorher genau überlegen was er freigeben will (Welche Anwendungen bzw welche Internetports) und wie er sie vor unberechtigtem Zugriff schützen will. Ansonsten kann es schnell passieren, dass sich unerwünschte Besucher aus dem Internet im heimischen lokalen Netz herumtreiben und dort ihr Unwesen treiben oder von dort ihr Unwesen auf anderen Rechnern im Internet treiben.
Update 7/2018 : Mittlerweile haben die Macher auf raspberry.org das Problem erkannt und Sicherundmassnahmen ergriffen, wie z.B. ist der ssh Server standardmößig nicht mehr gestartet, es wird beim Logon mit dem User pi darauf hingewiesen dass Passwort zu ändern u.a.m. Es gibt auch Hinweise was man machen soll um seine Raspberry zu sichern (siehe hier in Englisch).
Der folgende Artikel erklärt welche technischen Möglichkeiten der Internetfreigabe es gibt, welche Risiken damit jeweils verbunden sind und wie man sie minimieren bzw ganz vermeiden kann. Das Thema ist so umfassend, dass es natürlich nicht allumfassend erläutert werden kann. Ziel ist es ein Bewusstsein zu erzeugen, dass es mit Risiken verbunden ist eine Pi so einfach von zu Hause vom Internet aus zugreifbar zu machen. Die sicherste Lösung ist immer noch die Pi nur zu Hause im lokalen Netz zu benutzen.