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Bei mir liegen diverse ungenutzte 433 MHz Steckdosenschalter rum und was liegt da näher als die per Android App sowie per Programm mit einer Raspberry Pi zu steuern. Damit kann man dann diverse Dinge schalten wie Beleuchtungen, Kaffeemaschinen, PCs und was einem sonst noch so einfällt. Wenn man im Netz zu diesem Thema sucht wird man erschlagen mit Hits. Daraus dann die passende Lösung zu finden ist nicht leicht. Wichtig ist für mich eine Android App zu haben um die Schalter zu steuern sowie Programme auf der Pi starten und stoppen zu lassen. Ich habe mich deshalb entschieden pilight dazu zu benutzen. Die notwendige Hardware dazu ist wenig und schnell auf ein Breadboard zu stecken. Dieses habe ich dann noch mit einem Breakout Expansion Kit verbunden. Pilight bietet eine fertige Android App sowie ein fertiges Webfrontend zum Steuern und kann nach belieben Schalter diverser Hersteller einbinden sowie auch beliebig Programme auf der Pi starten und stoppen, die bestimmt Aufgaben erledigen. Beide sind sehr einfach aufgebaut aber sie erfüllen vollkommen ihren Dienst.
Der folgende Beitrag enthält Links zu Webseiten, die alle notwendigen Informationen zum Aufbau enthalten sowie Dinge, auf die man aufpassen muss sowie Links zu meinen server- und config json Dateien zum download.
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Immer wieder kommt es mal vor dass eine Raspberry nicht mehr bootet. Sei es weil das Speichermedium voll ist, irgendeine für den Bootprozess wichtige Konfiguration verstellt wurde oder das Speichermedium oder das Dateisystem defekt ist oder sonstige Gründe. Der folgende Artikel beschreibt wie man an die notwendigen Debuginformationen herankommt.
Weiterlesen: Wie kann ich Bootprobleme bei einer Raspberry debuggen?
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Im folgenden Artikel wird beschrieben wie man Raspberries per netboot über das lokale Netz booten und betreiben kann. Sowohl die Bootpartition als auch die Rootpartition liegen dann nicht mehr auf einer SD karte sondern im Netz auf einem nfs Server. Beschrieben wird wie man dazu entweder eine Raspberry als DHCP Server, der als DHCP proxy agiert, nutzen kann oder auch wie man eine Synology auf der DSM7 aktiv ist, den dort enthaltenen dnsmasq DHCP Server konfigurieren muss, damit er als DHCP Proxy agiert. Ein DHCP Proxy ist immer dann notwendig wenn man einen Router betreibt, der IP Addressen im lokalen Netz verteilt aber kein netboot unterstützt. Das trifft z.B. beim mir mit meiner Fritzbox 7590 zu. Allerdings kann man auch die DHCP Funktion der Fritzbox deaktivieren und eine Raspberry oder die Synology die Funktion übernehmen lassen. Ich möchte aber dass ich in meiner Fritzbox alle Geräte über das Webfrontend sehen kann. Speziell auch an welchen Repeatern sich die Geräte verbunden haben (Fritzbox Mesh Funktion).
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Mittlerweile hat fast jeder einen DSL Router zu Hause stehen der sämtliche Netzwerkdinge für alle Hausbewohner wie ein kleines Heinzelmännchen erledigt. Unerwünschte Werbung kann man mit diversen Browserplugins in einem System unterrücken. Allerdings ist es lästig wenn man in der Familie mehrere Tabletts, mehrere Laptops, mehrere Smartphones und mehrere Desktops in Betrieb hat. Dann muss man auf jedem System einen Adblocker installieren.
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Fast jeder Raspberryeinsteiger fängt mit dem NOOBS Image an, welches auch von raspberry.org an erster Stelle zum Download genannt wird (Siehe https://www.raspberrypi.org/downloads/).
NOOBS erlaubt verschiedene Betriebssysteme für die Raspberry je nach Bedarf zu starten. Das ist sehr nützlich wenn man sich als Einsteiger einen Überblick verschaffen will welche Betriebssystem es für die Raspberry gibt. Nachdem die Entscheidung getroffen wurde welches Betriebssystem das Richtige ist wird aber leider NOOBS weiterhin benutzt. Spätestens jetzt sollte jeder sich ein neues Raspberry Image aufsetzen mit nur noch einem Betriebssystem.
Warum?
Weiterlesen: Warum sollte ich kein NOOBS auf der Raspberry benutzen ?